March 6, 2019

Pregnancy Cravings


Es ging sicherlich nicht nur mir so...ich hab in den ersten 12 Wochen einen Kampf mit der Übelkeit geführt. Ich würde das Schlechtsein so beschreiben: kompletter hangover-Magen ohne Lust auf fettiges Essen bzw. überhaupt irgendetwas zu essen. Zum Glück musste ich mich nicht noch dazu übergeben, mir war einfach nur dauerschlecht. Und das macht einen echt grantig. Sorry, für die Stimmungsschwankungen, Michi!

Ich hatte im ersten Trimester meine Phasen, in denen ich bestimmte Sachen ur gern gegessen hab & jetzt nimmer sehen kann. Pink Lady Äpfel mit weißem Mandelmus zum Beispiel, ziemlich am Anfang der Schwangerschaft. Uuuuund dieses gute Oliven-Fladenbrot vom Billa. Aber das mag ich jetzt nimmer. Nun sind es die Olivenstangerl von der Bäckerei Mann. Ich kauf immer wieder einen Vorrat und frier sie ein, weil ich oftmals so ein Verlangen danach hab. Mein Frühstück jeden Morgen ist Granola mit Kokosjoghurt und frischen Früchten. Ich mag gar nichts anderes mehr essen! Eigentlich recht normal, oder? Ich bin so richtig auf dem Gesundheitstrip und möchte mein Baby mit den besten Nährstoffen versorgen. Worauf ich seit ich schwanger bin so richtig Lust hab ist frisch gepresster Orangensaft. Ich kann im Supermarkt gar nicht an dieser Orangensaftpressmaschine vorbei gehen, ohne eine Flasche mitzunehmen. Und genug Kokoswasser und Mineralwasser muss auch immer im Kühlschrank sein. 

Ich denke ich kann von Glück reden, dass ich keine ungesunden Schwangerschaftsgelüste hab - außer vielleicht Ben & Jerry's Eis - aber das hält sich in Grenzen. Einen unstillbaren Appetit auf Süßes oder Fettiges gibt's nicht. Und Junk Food-Gelüste hab ich auch gar keine. Ab und zu ein paar Pommes, Chips und ein Stück Schoki gehören sowieso schon immer zu meinen Essgewohnheiten.


Einen einzigen mini faux pas gab es auch: an Michis Geburtstag waren wir essen und ich musste unbedingt das Risotto essen, obwohl ich mir ziemlich sicher war, dass da Käse drin ist. Um eines klarzustellen: ich hatte KEINE Lust auf Käse, sondern einfach auf ein gutes Risotto (ich weiß nun, dass die vegane Version von meinem Papa um Welten besser ist!). Ich hatte aber eh schon ein schlechtes Gewissen und musste eigentlich mit einer Reaktion meines Magens rechnen, wenn er jahrelang keine Milchprodukte kriegt. Mir wurde mega schlecht und ich hatte die ganze Nacht und den nächsten Tag Magenkrämpfe. Never again. Zum Glück gab es (bisher) keine nicht-veganen Gelüste (ich hab so viel darüber gelesen! Ich sag nur, Steak??!!) und ich kann meine Schwangerschaft mit bunten Buddha Bowls, Smoothies und viel Kokoswasser genießen.

Eines kann ich aber gar nicht mehr sehen: meinen geliebten Peanut Butter & Jelly Toast. Schade eigentlich.

In den nächsten Wochen werden sich meine Blog posts sicher ein bisschen in Richtung Baby verändern. Ich warn euch nur vor ;)

xx Christina

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